Save the Date 2026!

Aktuelles

  • Markt, Klippen und ganz viel Wasser 💙☀️ Sonntag, 01.08.2026

    Der heutige Sonntag stand ganz im Zeichen der Provence. Für alle Gruppen ging es am Vormittag auf den beliebten provenzalischen Markt in Saint-Martin-d’Ardèche. 🇫🇷

    Zwischen den vielen Marktständen gab es jede Menge zu entdecken. Frisches Obst und Gemüse, bunte Armbänder, Ketten, Spielzeug und viele kleine Souvenirs wechselten den Besitzer. Es wurde fleißig gestöbert und die ersten Geschenke für Mama, Papa oder die Großeltern gekauft. Gar keine schlechte Idee – wer früh anfängt, hat am Ende der Freizeit vielleicht sogar noch etwas Geld übrig. 😉🎁

    Natürlich konnte auch der Duft der frisch gebackenen Pizza einige Kinder nicht kalt lassen. So wurde hier und da kurzerhand eine Mittagspause mit einem leckeren Stück Pizza eingelegt. 🍕😋

    Nach dem Markt führte der Weg direkt weiter zum bewachten Strand von Saint-Martin-d’Ardèche. Dort warteten bereits das glasklare Wasser und natürlich die berühmten Klippen.

    Viele Kinder fassten sich ein Herz und sprangen ins kühle Nass. Besonders stolz sind wir heute auf Kim und Vicky, die sich sogar von der höchsten Klippe trauten.

    Respekt, Mädels! 👏💪

    Anschließend wurde ausgiebig geschwommen. Einige unserer Mädels entwickelten sich dabei zu echten Wasserratten. Sie wollten gefühlt überhaupt nicht mehr aus dem Wasser kommen und hätten den ganzen Tag weiterplanschen können. 🌊😊

    Ein paar Kinder mieteten sich außerdem ein Tretboot und erkundeten damit die Ardèche vom Wasser aus. Als Kind der 80er schoss mir dabei sofort das Lied „Ein Tretboot in Seenot“ durch den Kopf. 😄 Keine Sorge – in Seenot geriet natürlich niemand. Alle kamen wohlbehalten und mit einem Lächeln zurück an Land.

    Zurück auf dem Campingplatz stand dann das erste Völkerballspiel der zweiten Hälfte auf dem Programm.

    Zum Glück ist Hagen von der ersten Hälfte noch ein paar Tage bei uns geblieben. Er ließ es sich nicht nehmen, die neuen Kinder direkt für den Klassiker zu begeistern. Nach kurzer Zeit flogen die Bälle über den Platz und überall wurde gelacht, gerannt und angefeuert. 🏐

    Auch kulinarisch ließ der Tag keine Wünsche offen.

    Zum Abendessen gab es Schweinebraten mit Rotkohl und Knödeln. 🍽️ Der Rotkohl wurde mit Apfelmus und selbstgemachtem Himbeergelee verfeinert – eine Kombination, die hervorragend geschmeckt hat. Das Himbeergelee haben wir übrigens von einem Sponsor erhalten.

    Vielen Dank an Thomas! ❤️

    Als Nachtisch wartete dann noch süßer Milchreis auf alle. Und als wäre das nicht schon genug, spendierte Poppy allen Kindern und Teamern auch noch ein großes Hörncheneis. 🍦 Da waren die strahlenden Gesichter garantiert.

    Ein herrlich lustiges Bild bot sich außerdem an unserem Küchenanhänger. Bonzo hatte sich kurzerhand als Dekorateur versucht und den Anhänger auf seine ganz eigene Art verschönert. 😄 Ob das den Geschmack unserer Küchencrew getroffen hat? Das überlassen wir euch. Schaut euch einfach die Bilder an – sie sprechen für sich! 😉

    Man merkt inzwischen auch, dass die Kinder langsam zusammenwachsen. Natürlich gibt es hier und da noch kleine Grüppchen, aber das ist nach zwei Tagen völlig normal.

    In den nächsten Tagen bekommt unsere zweite Hälfte dabei noch Unterstützung von Bernd. Er ist seit vielen Jahren ein guter Freund unseres Zeltlagers und auf dem Campingplatz längst kein Unbekannter mehr. Mit seinen abwechslungsreichen Teambuilding-Spielen schafft er es immer wieder, aus vielen einzelnen Kindern eine richtige Gemeinschaft zu formen. Das wirkt oft wahre Wunder. ❤️

    Außerdem bietet Bernd auf dem Campingplatz Bogenschießen an – und auch das werden wir in den nächsten Tagen natürlich wieder ausprobieren. Aber davon erzählen wir euch dann beim nächsten Mal. 😉

  • Nun ist es endlich soweit…

    …kommen wir zu den ersten Berichten unserer zweiten Hälfte. ❤️

    Am Freitag ging es in diesem Jahr zu einer eher ungewohnten Uhrzeit los. Bereits um 12:00 Uhr mittags startete unser Reisebus Richtung Südfrankreich.

    Der Grund dafür ist ein französisches Gesetz, das besagt, dass am 1. August keine Gruppen von Kindern und Jugendlichen mit Reisebussen befördert werden dürfen. Unser Ziel war es also, noch vor Mitternacht am Campingplatz anzukommen.

    Und das hat fast perfekt geklappt!

    Kurz vor Mitternacht rollte der Hebbel-Bus schließlich durch das Eingangstor des Campingplatzes. Müde, aber gleichzeitig voller Vorfreude und Aufregung, stiegen Kinder und Teamer aus dem Bus. Im Schein unserer Taschenlampen wurden Koffer ausgeladen und die neuen Teilnehmer zu ihren Zelten begleitet.

    In der zweiten Hälfte sind wir diesmal 19 Kinder, aufgeteilt auf drei Gruppen.

    Ich will ehrlich sein: Die erste Nacht war… sagen wir mal… etwas unruhig. 😊

    Für einige Kinder war es das erste Mal überhaupt, dass sie in einem Zelt übernachteten. Dazu kamen ungewohnte Geräusche, kleine krabbelnde Mitbewohner und jede Menge neue Eindrücke. Da fällt das Einschlafen natürlich nicht ganz leicht. Aber irgendwann kehrte auch auf unserem Zeltplatz Ruhe ein.

    Am nächsten Morgen trafen sich beide Hälften um 9:00 Uhr zum gemeinsamen Morgenappell. Unsere „Neuen“ wurden natürlich herzlich begrüßt und offiziell im Zeltlager willkommen geheißen.

    Beim anschließenden Frühstück fehlte es wie immer an nichts. Gut gestärkt konnte der Tag beginnen.

    Während sich die Kinder der ersten Hälfte noch ein letztes Mal auf den Weg zum Strand oder zum Markt nach Pont-Saint-Esprit machten, ließ es unsere zweite Hälfte ganz entspannt angehen.

    Zunächst wurden die Zelte eingerichtet. Schlafplätze wurden gemütlich gemacht, Koffer ausgepackt und die ersten kleinen Verbesserungen an den Zelten vorgenommen. Parallel dazu traf sich das Betreuerteam zu seiner ersten gemeinsamen Leiterrunde.

    Gegen 12:00 Uhr startete dann die erste gemeinsame Erkundungstour über den Campingplatz.

    Teamerin Vivi zeigte den Kindern alle wichtigen Orte und erklärte, worauf es in den kommenden zwei Wochen ankommt. Wo befindet sich die Küche? Wo sind die Sanitäranlagen? Wo treffen wir uns zum Morgenappell? Wo gibt es den Kiosk? Und natürlich durfte auch ein Blick auf den Pool nicht fehlen.

    Das letzte Ziel der kleinen Führung war schließlich der Sandstrand an der Ardèche.

    Da der Pool an diesem Tag noch exklusiv für die erste Hälfte reserviert war, verbrachte unsere zweite Hälfte den Nachmittag am Fluss. Dort wurde geplanscht, gespielt und einfach das wunderschöne Wetter genossen.

    Genau der richtige Start in zwei hoffentlich unvergessliche Wochen voller Abenteuer, neuer Freundschaften und ganz vieler gemeinsamer Erlebnisse.

    Am Abend wartete dann schon das erste gemeinsame Abendessen auf unsere neuen Teilnehmer. Samstag ist bei uns traditionell Eintopftag. 🍲

    Unsere Küche hatte gleich zwei leckere Suppen vorbereitet: eine herzhafte Gulaschsuppe und als vegetarische Alternative eine provenzalische Gemüsesuppe. 🥣🇫🇷

    Nach der langen Busfahrt, der ersten Nacht im Zelt und einem erlebnisreichen Anreisetag war der Hunger natürlich groß. Entsprechend schnell waren die Töpfe geleert und so mancher Teller wurde gleich ein zweites Mal gefüllt. 😋

    Ein gelungener Abschluss für den ersten Tag der zweiten Hälfte – nun konnte das Zeltlager 2026 auch für unsere „Neuen“ so richtig beginnen. ❤️🏕️☀️

  • Betty meldet sich zurück!

    Ich, Betty, melde mich nach einem Tag Pause wieder bei euch. 😊

    Gemeinsam mit Ilona bin ich gestern gut zu Hause angekommen und sitze nun wieder am heimischen Schreibtisch, um euch über die letzten Ereignisse im Zeltlager zu berichten.

    Liebe Eltern und Freunde der zweiten Hälfte, ich weiß, ihr sitzt bestimmt schon auf heißen Kohlen und wartet darauf, endlich etwas von euren Kindern zu erfahren. Keine Sorge – ab morgen berichte ich wieder täglich von den Abenteuern der zweiten Hälfte.

    Bevor wir damit starten, möchte ich aber unsere erste Hälfte noch einmal gebührend verabschieden.


    Wie in jedem Jahr verabschiedeten wir uns am Samstag traditionell von unseren Gastgebern auf dem Campingplatz mit einem gemeinsamen Lied.

    Hagen hatte dieses zusammen mit den Kindern und Teamern in den vergangenen Tagen einstudiert und begleitete den Gesang mit seiner Gitarre. Es war wieder einer dieser besonderen Momente, bei denen man eine Gänsehaut bekommt. Schaut euch das Video unbedingt an – ich bin sicher, dass auch bei euch das ein oder andere Tränchen kullern wird.

    Ein riesengroßes Dankeschön geht an Sina. Sie hat einfach ein unglaubliches Händchen dafür, die schönsten Momente unserer Freizeit einzufangen und daraus wunderschöne Filme und Bilderzusammenschnitte zu erstellen. Pünktlich zum Lagerabend war auch in diesem Jahr wieder unser großer Abschlussfilm fertig. Jedes Mal aufs Neue schafft sie es, die vielen kleinen und großen Erlebnisse so zusammenzustellen, dass man die vergangenen zwei Wochen noch einmal Revue passieren lassen kann. Vielen Dank für diese tolle Arbeit!

    Der Lagerabend war auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg.

    Ein Team rund um Lena, gemeinsam mit Jacky, Mike, Sina und Rani, hatte einen sensationellen Abend vorbereitet. Unter dem Motto „Wetten, dass…?“ führte Moderator Mike mit viel Witz und Charme durch das Programm.

    Die Gruppen hatten sich für ihre Leiter die verrücktesten Wetten ausgedacht, die diese anschließend erfüllen mussten. Natürlich blieb dabei kein Auge trocken und es wurde herzlich gelacht. Schafften sie es nicht, mussten sie auch noch eine Strafchallenge erfüllen.

    Es wurden die Sieger unserer Staffette geehrt und die drei beliebtesten Lagerlieder ausgezeichnet. Natürlich wurden die Gewinnerlieder anschließend noch einmal gemeinsam gesungen – ein toller Abschluss einer wunderschönen Freizeit.

    Zum Ende des Abends wurde es dann noch einmal emotional. Gemeinsam schauten wir den Abschiedsfilm von Sina. Auch die Kinder der zweiten Hälfte waren bereits dabei und konnten einen ersten Eindruck davon gewinnen, was sie in den kommenden zwei Wochen alles erwartet.

    Als schließlich das letzte Bild über die Leinwand flimmerte, wurde allen bewusst: Jetzt heißt es Abschied nehmen.

    Es wurde die restlichen Dinge gepackt und die letzten Umarmungen verteilt. Gegen 23:45 Uhr bestiegen die Kinder den Reisebus.

    Die Rückfahrt verlief angenehm ruhig und völlig staufrei. Gegen 12:30 Uhr rollte der Bus schließlich auf den Betriebshof der Firma Hebbel in Leverkusen.

    Dort fand noch ein letzter gemeinsamer Morgenappell statt, bevor die Kinder ihren Eltern in die Arme fielen.

    Wir bedanken uns bei allen für diese tolle Freizeit und hoffen, euch im nächsten Jahr wiederzusehen! 🫶❤️🏕️

  • Gut angekommen!

    Der Reisebus mit der ersten Hälfte ist sehr gut durchgekommen und ist heute gegen 12.30 Uhr in Leverkusen angekommen.

    Vielen Dank allen Beteiligten, es war eine tolle Zeit!
    Viele Grüße, Betty

  • Willkommen, zweite Hälfte!

    In der vergangenen Nacht war es endlich so weit: Unsere zweite Hälfte ist nach einer entspannten Busfahrt gegen 00:30 Uhr auf dem Zeltplatz angekommen. Während die Kinder der ersten Hälfte bereits tief und fest schliefen, wurden Koffer ausgeladen, Feldbetten aufgebaut und die Zelte bezogen.

    Für die neuen Teilnehmer war natürlich alles unglaublich aufregend. Neue Menschen, ein neues Zeltlager, viele Eindrücke auf einmal – da fiel das Einschlafen verständlicherweise nicht ganz leicht. Es dauerte noch eine ganze Weile, bis schließlich Ruhe auf dem Platz einkehrte.

    Um 9:00 Uhr trafen sich dann beide Hälften zum gemeinsamen Morgenappell. Dieser wurde heute von Bonzo und mir (Betty) geleitet. Wir begrüßten unsere neuen Teilnehmer offiziell im Zeltlager und gaben einen kleinen Ausblick auf den Tag.

    Nach dem Frühstück trennten sich die Wege der beiden Hälften.

    Für die erste Hälfte stand heute noch einmal ein entspannter Abschlusstag auf dem Programm. Im Pendelverkehr wurden die Gruppen entweder zum Markt nach Pont-Saint-Esprit oder an den Strand nach Saint-Martin-d’Ardèche gefahren. Außerdem ist für unsere „alten Hasen“ heute noch einmal der Pool reserviert – schließlich soll der letzte Tag noch einmal in vollen Zügen genossen werden.

    Unsere zweite Hälfte ließ es heute ganz ruhig angehen. Gemeinsam erkunden die Gruppen den Campingplatz und lernen alle wichtigen Orte kennen. Wo ist die Küche? Wo befinden sich die Sanitäranlagen? Wo treffen wir uns zum Appell? Und natürlich: Wo gibt es das beste Eis? 😉

    Die kleine Rundtour endet am Sandstrand der Ardèche, wo die Kinder den Nachmittag verbringen und sich im Fluss abkühlen können. Genau der richtige Einstieg, um in Ruhe anzukommen und sich langsam an das Zeltlagerleben zu gewöhnen.

    Heute Abend wird es dann noch einmal emotional.

    Um 20:00 Uhr möchten wir uns bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unseres Campingplatzes bedanken. Gemeinsam werden wir ihnen ein Lied vorsingen, das Hagen in den vergangenen Tagen mit den Gruppen einstudiert hat. Eine schöne Tradition, über die sich unsere französischen Gastgeber jedes Jahr aufs Neue freuen.

    Direkt im Anschluss beginnt um 20:15 Uhr unser großer Lagerabend. Dort lassen wir die vergangenen zwei Wochen gemeinsam Revue passieren, lachen noch einmal über die schönsten Erlebnisse und verabschieden uns langsam von einer unvergesslichen ersten Hälfte.

    Da Doro heute mit dem Reisebus nach Hause fährt und ich (Betty) ebenfalls meine Sachen packe und abreise, wird es morgen keinen Blog von mir geben.

    Ab Montag geht es aber wie gewohnt weiter. Ich bekomme dann alle Bilder und Informationen direkt aus dem Lager und werde euch auch in den kommenden zwei Wochen wieder in gewohnter Manier mit auf unsere Abenteuer in Südfrankreich nehmen.

    Bis dahin wünschen wir allen zu Hause ein schönes Wochenende – und unserer zweiten Hälfte einen perfekten Start ins Zeltlager! 🇫🇷☀️🏕️

  • Freitag, 31.07.2026

    Heute am Morgen war auf unserem Platz nach dem Frühstück viel los: die Kinder der ersten Hälfte mussten ihre Zelte frei machen, weil am heutigen Tag die Kinder und Teamer der 2. Hälfte anreisen werden. Sie sind heute um 12 Uhr von Leverkusen mit dem Hebbelbus abgefahren und bis dato läuft die Fahrt ohne besondere Vorkommnisse, so dass sie hoffentlich um 0:20 Uhr hier auf dem Platz eintreffen werden. Ich hörte am Morgen die Kinder der ersten Hälfte räumen und fegen. Die Aufräumaktion hat Lust auf Schwimmspass am Pool gemacht, so waren ab Mittag bis zum Abendessen viele Kinder am Pool.

    Es haben außerdem so einige Sport- und Kreativangebote stattgefunden.

    So wurden Perlenarmbänder gebastelt, Steine bemalt und Postkarten gestaltet.

    Inken bot auch noch einmal Völkerball an.

    Bonzo hatte heute zwei engagierte Praktikanten in der Küche: Tim aus Gruppe Jonas und Jannes aus Gruppe Mike halfen Bonzo bei der Zubereitung des Abendessens.

    Sie sollten nun Nudeln mit frisch gekochter Tomatensauce in großen Mengen kochen können. Bonzo war happy über die Unterstützung der beiden Jungs. Mal nebenbei: es gab sogar zwei unterschiedliche Saucen: Tomatensauce und Tomaten-Sahne-Sauce. Yummy!!

    In der kommenden Nacht bieten wir wieder eine Kinonacht an. Die Kinder werden ihre letzte Nacht draußen verbringen.

    Ja, wir sind alle ein bisschen traurig, dass die Zeit schon vorüber ist. Es war ein sensationelles Lager und ich denke, die Kinder haben zuhause viel zu erzählen. Neue Freundschaften sind entstanden und bei den großen Jungs bahnt sich trotz kleinerer Verständnisschwierigkeiten sogar eine deutsch-französische Freundschaft an. Am Pool schien es, als wenn immer noch Love in the air wäre. Wir bleiben neugierig und gespannt. Mich (Doro) hat bis dato noch keiner um Übersetzungsunterstützung gebeten. Mal abwarten…

    Der Spruch des Tages wird uns Teamer und auch die Kinder noch eine längere Zeit begleiten: „Am Ende erinnern wir uns nicht an die Anzahl der Tage, sondern an die Augenblicke, die sie besonders gemacht haben.“

    Morgen ist unser letzter Tag hier in St. Just d’Ardèche und wir sind alle ein bisschen wehmütig und denken schon jetzt an das nächste Jahr.

  • Ein Tag am Mittelmeer – Urlaubsfeeling pur!

    Heute war es endlich so weit: Um 8:00 Uhr startete unsere traditionelle Fahrt ans Mittelmeer nach Saintes-Maries-de-la-Mer. Naja… eigentlich begann der Tag für eine Person schon deutlich früher. Mia schwang sich bereits um 5:00 Uhr auf ihr Rennrad. Ihr Ziel: Die rund 140 Kilometer bis ans Meer aus eigener Kraft zurückzulegen. Dafür gibt es von uns allergrößten Respekt!

    Mitfahren durften in diesem Jahr die Sieger der Zeltkontrollen – die Gruppen von Hagen und Jacky – sowie als Staffetten-Zweitplatzierte die Gruppe von Jonas. Die freien Plätze füllten wir mit Ilona, Doro, Inken, Mine, Rani, Anne und mir (Betty). Auch unsere Familie Müller-Baumschubser war wieder mit dabei.

    Nach rund zwei Stunden Fahrt – größtenteils durch dichten Morgennebel – erreichten wir schließlich das Mittelmeer. Auch dort zeigte sich der Himmel zunächst noch etwas grau. Doch schon kurze Zeit später riss die Wolkendecke auf und die Sonne ließ sich blicken. Das ließ sich natürlich niemand zweimal sagen: Im Nu stürmten alle ins Wasser.

    Das Meer hatte die perfekte Temperatur. Viele ließen sich entspannt auf ihren Luftmatratzen treiben, andere tobten in den Wellen oder genossen einfach den warmen Sandstrand.

    Etwas später traf dann auch Mia ein. Müde, aber überglücklich und sichtlich stolz erreichte sie nach ihrer langen Radtour das Ziel. Eine wirklich beeindruckende Leistung – Chapeau!

    Natürlich durfte auch ein Bummel durch Saintes-Maries-de-la-Mer nicht fehlen. Einige gönnten sich eine Kleinigkeit zu essen, andere stöberten durch die kleinen Geschäfte. Offensichtlich gibt es tatsächlich auch am Ende der Freizeit noch Kinder, die Geld übrig haben. Wer hätte das gedacht? 😊


    Währenddessen wartete die Gruppe von Vanessa zunächst geduldig den Morgennebel ab. Als sich der Himmel schließlich aufklarte, wurden die Kanus zu Wasser gelassen und eine kleine Paddeltour auf der Ardèche unternommen. Das klappte richtig gut! Zwei Mädels haben dabei sogar gezeigt, dass sie inzwischen bereit für eine kleine Kanutour wären. In diesem Jahr wird das zeitlich zwar nichts mehr – aber fürs nächste Jahr stehen die Chancen bestens.

    Am Nachmittag wurde noch einmal fleißig gebatikt. So entstanden weitere bunte Erinnerungsstücke an unsere Freizeit.


    Die Gruppen von Sina und Lena verbrachten den Tag gemeinsam mit Maurice aus Mikes Gruppe und Jojo aus Vanessas Gruppe im Kletterpark.

    Die Begeisterung war riesig. Ein Parcours nach dem anderen wurde gemeistert und die Kinder konnten gar nicht genug bekommen. Anschließend kühlten sich einige noch im Pool ab, während andere ebenfalls das Batik-Angebot nutzten. Ein rundum gelungener Ferientag.


    Gegen 11 Uhr machte sich Mike gemeinsam mit Jannes, Lian, Simon und Ben auf den Weg nach Aiguèze.

    Diesmal allerdings nicht mit dem Auto – sondern zu Fuß entlang der Ardèche.

    Auch bei den Jungs funktionierte Mikes inzwischen berühmte Rätsel-Taktik hervorragend. Während unterwegs fleißig geknobelt wurde, verging die Zeit wie im Flug. Nach gerade einmal 1 Stunde und 15 Minuten waren sie schon in Aiguèze angekommen. Der schattige Weg direkt an der Ardèche machte die Wanderung auch bei den warmen Temperaturen angenehm.

    Zur Belohnung gab es natürlich ein Eis.

    Anschließend überquerten sie die Ardèche und wanderten weiter nach Saint-Martin-d’Ardèche, wo selbstverständlich noch einmal die beliebten Klippen auf sie warteten. Nach einigen mutigen Sprüngen wurden die zufriedenen Wanderer schließlich mit unserem Transit wieder abgeholt.


    Die Jungs aus Markus‘ Gruppe entschieden sich heute für eine etwas andere Tour.

    Mit Schwimmwesten im Gepäck wanderten sie zunächst ein Stück flussaufwärts. An einer geeigneten Stelle ging es dann ins Wasser. Der Plan: Sich gemütlich mit der Strömung zurücktreiben lassen.

    Ganz so einfach war das allerdings nicht.

    Schnell stellte sich heraus, dass man doch immer wieder kräftig mitschwimmen musste – sonst kommt man eben nicht dort an, wo man hinmöchte.

    Sollte meine Gruppe aus dem Jahr 2005 diesen Blog lesen: Genau diese Tour haben wir damals gemeinsam entwickelt – ausgehend vom Camping Les Grottes. Es war damals ein riesiger Spaß und ehrlich gesagt auch eine ganz schöne Schwimmleistung. Wer am Ende angekommen war, konnte wirklich stolz auf sich sein.

    Und genauso ging es heute auch den Jungs. Vielleicht etwas entspannter als damals – aber mindestens genauso mit viel Spaß.


    Zum Abendessen verwöhnte uns unsere Küche heute mit Kartoffelpüree, Frikadellen, leckerer Soße und Bohnensalat. Nach diesem erlebnisreichen Tag waren die Teller schnell leer.

    Jetzt stehen bereits die Feldbetten vor der Leinwand. Die Kinder warten gespannt auf unsere nächste Kinonacht und freuen sich auf einen gemütlichen Abend unter freiem Himmel.

    Morgen heißt es dann langsam Abschied nehmen. Am Abend werden wir beginnen zu packen und gemeinsam unseren traditionellen Lagerabend feiern.

    Aber das… ist eine Geschichte für morgen.

    Bonne nuit! 🇫🇷🌊☀️
    Eure Betty

  • Ein heißer Sommertag voller Wasser, Abenteuer und Vorfreude

    Bevor wir vom heutigen Tag berichten, müssen wir noch einmal kurz auf den gestrigen Abend zurückblicken.

    Für die Gruppen von Jonas und Markus stand gestern nämlich noch unsere beliebte Nachtwanderung auf dem Programm. Begleitet wurden sie von Lisa, Lucy, Inken, Mine, zwei Kindern aus Mikes Gruppe sowie drei Mädels aus Jackys Gruppe. Gemeinsam ging es bei strahlendem Mondschein hinunter zur Ardèche.

    Das Besondere an dieser Wanderung: Die Taschenlampen bleiben aus! Anfangs ist das schon ein etwas mulmiges Gefühl, doch schon nach wenigen Minuten gewöhnen sich die Augen an das Mondlicht. Natürlich mussten alle aufmerksam auf ihren Guide Bonzo hören – was… sagen wir mal… meistens auch ganz gut geklappt hat. 😉

    An der Ardèche angekommen, durfte natürlich noch einmal bei Mondlicht geschwommen werden. Ein ganz besonderes Erlebnis, das sicher allen lange in Erinnerung bleiben wird. Gegen 00:30 Uhr kehrte die Truppe schließlich glücklich wieder ins Camp zurück.


    Auch heute zeigte sich Südfrankreich wieder von seiner heißesten Seite. Wir schwitzen… schwitzen… und schwitzen. Man könnte fast Sehnsucht nach den etwas kühleren Temperaturen zu Hause bekommen – wenn dort nicht ebenfalls Hochsommer wäre.

    Für die Gruppen von Jacky, Lena, Sina und Mike ging es heute zur Toulourenc. Und besser hätte der Tag für diese Tour kaum sein können.

    Die Toulourenc ist ein glasklarer Fluss am Fuße des Mont Ventoux, des berühmten „Giganten der Provence“.

    Statt auf staubigen Wanderwegen läuft man hier stundenlang direkt durch das angenehm kühle Wasser.

    Genau das macht diese Tour zu einer der beliebtesten überhaupt.

    Die Gruppen waren heute hervorragend unterwegs. Es wurde viel gelacht, geplanscht und die Wanderung verlief herrlich entspannt.

    Zur Mittagspause hielt Mike sogar einen kleinen Mittagsappell – und zwar mitten im Fluss. Alle saßen mit den Beinen im Wasser und hörten aufmerksam zu. Ein Appell der etwas anderen Art.

    Direkt danach folgte eine ausgiebige Wasserschlacht.

    Als einigen Mädels später langsam die Beine schwer wurden, hatte Mike die passende Idee. Er stellte ihnen unterwegs einige knifflige Rätsel. Plötzlich war die Müdigkeit vergessen, alle knobelten eifrig mit und ehe man sich versah, war der restliche Weg auch schon geschafft.


    Hagen machte sich heute mit seinen Jungs auf den Weg in den Canyon. Wer seinen Urlaub an der Ardèche verbringt, sollte diesen einmal gesehen haben. Es war die „Nachtwanderung bei Tag“. Natürlich durfte auch hier das Klettern, Schwimmen und gemeinsame Entdecken nicht fehlen.


    Die Gruppen von Jonas und Vanessa machten sich gemeinsam mit Sven auf den Weg zur Kräutertour.

    Bei den hochsommerlichen Temperaturen war das durchaus eine Herausforderung. Doch unterwegs wurden wieder viele typische Kräuter der Provence entdeckt und gesammelt.

    Nach der Wanderung wartete am Camping Les Grottes die verdiente Belohnung: Rund zweieinhalb Stunden konnten sich alle im kühlen Wasser entspannen.

    Anschließend ging es zurück Richtung Lager. Die Tour hatte zwar Kraft gekostet, aber gegen 17 Uhr kamen alle müde, glücklich und mit vielen neuen Eindrücken wieder auf dem Zeltplatz an.


    Die Jungs aus Markus‘ Gruppe hatten heute dagegen einen eher entspannten Tag. Während einige am Pool die Sonne und das Wasser genossen, fuhren drei von ihnen gemeinsam mit Markus und Mine mit dem Fahrrad zum Lidl.

    Am Pool entwickelte sich derweil eine kleine deutsch-französische Freundschaft. Auslöser war ein großer gelber Wasserball, der plötzlich zum Mittelpunkt eines internationalen Wasserspaßes wurde. Es wurde gemeinsam gespielt, gelacht und sich trotz kleiner Sprachbarrieren bestens verstanden.

    Love is in the air? Wer weiß… 😊


    Nun steigt die Spannung für den morgigen Tag.

    Dann geht es endlich ans Mittelmeer!

    Mitfahren dürfen traditionell die Gruppen, die während der Freizeit das sauberste Zelt hatten. Jeden Tag wurde kontrolliert und bewertet. In diesem Jahr konnten sich wieder einmal die Gruppen von Hagen und Jacky durchsetzen. Herzlichen Glückwunsch!

    Zusätzlich hatten wir beschlossen, auch den Sieger unserer Staffette mitfahren zu lassen. Doch wie es manchmal so kommt: Jackys Gruppe gewann auch noch die Staffette!

    Also rückte kurzerhand der Zweitplatzierte nach – und das war die Gruppe von Jonas.

    Herzlichen Glückwunsch! Ihr habt euch die Fahrt ebenfalls verdient.

    Ganz knapp verpasst hat das Ticket leider die Gruppe von Mike. Aber Kopf hoch, Jungs – bleibt dran! Vielleicht klappt es schon im nächsten Jahr.

    Nun klingt auch dieser heiße Sommertag langsam aus. Morgen wartet das Mittelmeer auf uns – und wir sind sicher, dass es wieder jede Menge zu erzählen geben wird. 🌊☀️🇫🇷 Gute Nacht, Betty

  • Dienstag, 28.07.2026 – Stafettentag

    Ein heißer Tag mit nahezu 36 Grad…Perfektes Wetter für die Lagerstafette. Hier können unsere Kinder Teamfähigkeit beweisen: An 11 Stationen rund um unseren Campingplatz müssen die Kinder Aufgaben bewältigen. Ein gutes Team hat größere Erfolge.

    Es handelt sich dabei um sportliche Aufgaben, Geschicklichkeitsparcoure und Denk- und Merkfähigkeitsspiele.

    Die Kinder laufen in ihren Gruppen. Ich (Doro) habe mit Ilona zusammen die Station „Teamer malen“ gemanagt. Ich kann euch sagen, dass da einige sehr schöne Bilder entstanden sind. Die Kinder waren dieses Jahr wirklich vorbildliche Stafettenteilnehmer. Alles lief sehr geschmeidig. Die Lagerleitung war begeistert.

    Die Gruppen, die im Lager eintrafen wurden mit leckerem Essen versorgt. Es gab Currywurst mit Fritten und die Kinder haben teilweise mehrmals gegessen. Alles in Allem haben die Kinder an diesem ereignisreichen Tag sehr viel Spaß gehabt. Prämiert werden die Winning Teams am Tag des Lagerabends am Freitag.Am Nachmittag haben wir spontan „Extremschwimmen“ angeboten. Hier gehen die Kinder zuerst flussaufwärts und steigen in die Ardèche ein, um sich dann bis zum Lager treiben zu lassen. Natürlich tragen die Kinder dabei Schwimmwesten und können sich so ganz entspannt von der Strömung tragen lassen. Leider gab es heute nur wenig Strömung, so dass stellenweise schwimmen erforderlich war, sonst wären die Kinder jetzt noch unterwegs gewesen. Aber alle haben diese abenteuerlich Aktivität super gemeistert und sofort nach einem neuen Termin gefragt. Ich hörte, dass es am Freitag noch mal angeboten wird. Mit von der Partie waren Hagen und Mike mit ihren Boys und einige Mädels aus den Gruppen Sina, Lena, Jacky und Vanessa.

    Heute Abend bietet Rani Traumfänger basteln an. Ilona höre ich gerade die Anleitung zum Bingo erklären. Es sitzen schon viele Kinder bei ihr im großen Esszelt.

    Bonzo wird heute mit einer großen Truppe auf Nachtwanderung gehen. Der Mond scheint heute sehr hell, damit die wunderschöne Atmosphäre im Canyon noch besonderer wird. Man munkelt, dass sie vielleicht sogar im Mondlicht schwimmen gehen werden.

    Ach, übrigens der Spruch des Tages lautete heute: „Du kannst nur gewinnen, wenn dein Mut zu siegen größer ist als deine Angst vor dem Verlieren.“

    ….und keine Sorge, heute gab es für die Hungrigen noch einmal Nachschlag von heute Mittag.

  • Montag, 27.07.2026 – Kanutourentag

    Heute am sehr frühen Morgen haben sich unsere Fahrer Gerd und Volker mit unseren Kanus auf den Weg nach Vallon-Pont-d’Arc gemacht. Die große Kanutour eignet sich nur für wirklich sichere Kanufahrer. Es sind mehr als 30 km Strecke und es gibt so einige Spezialstellen, die sich nur für geübte Kanuten eignen. Von daher sind heute Morgen nur die wirklich geeigneten Kinder losgefahren. In diesem Jahr waren das tatsächlich nicht ganz so viele. Mitgefahren sind Felix B., Felix F., Fabian B., Arno und Kilyan. Begleitet wurden sie von Mike, Sina, Jacky und Fahrerin Mia.

    Gegen 16 Uhr kehrte die Truppe zurück. Sie berichtete, dass sie ordentlich Gegenwind hatte. Der ein oder andere soll auch gekentert sein. Da die Ardèche in diesem Jahr recht wenig Wasser führt, gab es einige Stellen, an denen die Kanuten aufgesetzt sind. Alles in allem sind aber alle zufrieden in Saint-Martin-d’Ardèche angekommen.

    Von Saint-Martin aus wurden die Kanus entgegengenommen. Die kleine Kanutour beginnt in Saint-Martin und endet hier in Saint-Just. Übernommen haben die Boote Hagen mit Oleksii und Manuel. Hagen meinte, er habe die kleinen Männer gefahren und als Chauffeur fungiert, da die kleinen Arme noch nicht ganz so viel Kraft haben.

    Diana und Marlene hatten das Pech, dass ihr Kanu nicht ganz dicht war und nach und nach Wasser hineinlief. Das Kanu wurde immer schwerfälliger und zunächst dachte der Rest der Kanuten, es läge an den noch ausbaufähigen Fahrkünsten der Mädchen. Erst später bemerkte man, dass das Kanu durch das eingedrungene Wasser viel zu schwer geworden war, um es vernünftig steuern zu können.

    Kreativkünstlerin Rani, Sportanimateurin Inken und Besucherin Mine fuhren ebenfalls die kleine Kanutour mit. Die Kanuten kehrten erst kurz vor dem Abendessen ins Lager zurück.

    Mikes Jungs und Sinas Gruppe wollten heute kein Kanu fahren und blieben deshalb im Lager. Sven nahm die Jungs mit zum Lidl und anschließend sah ich sie am Campingplatzstrand und am Pool. Sinas Gruppe fuhr am Morgen mit mir (Doro) mit den Fahrrädern zum Lidl nach Pont-Saint-Esprit. Am Nachmittag begleitete ich die Gruppe an den Campingplatzstrand. Alessio und Emilia gingen etwas früher, weil sie am Nachmittagsangebot Bogenschießen teilnahmen.

    Die Gruppen von Vanessa, Lena und Jonas begaben sich heute auf die Cascadentour. Die kleinen Mädels waren zwischendurch etwas jammerig, aber am Ende war der Anblick des klaren, kalten Wassers so einladend, dass sie die Strapazen der etwa acht Kilometer langen Wanderung schnell vergessen hatten. Fast alle Kinder sprangen von den Klippen in das kühle Nass und vertrieben sich die Zeit im Wasser.

    Die Kreativ-Lena-Ladies hatten Stifte zum Bemalen von Steinen mit auf die Wanderung genommen und Lena erhielt von den Mädchen einige liebevoll bemalte und beschriftete Steine als Erinnerung.

    Heute gab es zum Abendessen Spaghetti Bolognese mit einem Hauch Provence. Bonzo nennt die Sauce, die er mit Kräutern der Provence verfeinert, auch gerne „provenzalische Sauce“. Die Kinder hatten nach den Touren ordentlich Hunger und am Ende blieb nur ein kleiner Rest übrig.

    Oskar und Jan aus Mikes Gruppe boten heute unserer fleißigen Ilona an, die Herstellung des Popcorns für die heutige Kinonacht zu übernehmen. Sie hatten sich den Spruch des Tages wohl auf die Fahne geschrieben: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.“

    Die Kinonacht ist bereits in Vorbereitung. Und ich spoilere schon einmal: Gezeigt werden Fack ju Göhte 2 und Kindsköpfe 2.

    Während ich diesen Blog schreibe, höre ich gerade, wie Inken beim Völkerball pfeift. Die Kinder können gar nicht genug davon bekommen. Rani sitzt mir gegenüber und gestaltet mit einigen Kindern noch einmal Postkarten. Das wurde ausdrücklich noch einmal gewünscht.

    Morgen ist Staffettentag. Lea aus Lenas Gruppe sitzt gerade neben mir und freut sich schon riesig darauf.